CEO

Demand Management für die digitale Zukunft

08.03.2016

IT Demand Management im Arbeitsalltag: DM für "wachsende" Lösungen, für Social Collaboration Lösungen, Cloud-Services und die digitale Transformation.

Vor gut einem Jahr rückte an dieser Stelle die Sicht von Campana & Schott auf die Fragen des IT Demand Managements in den Fokus. Vieles von dem kann heute 1:1 übernommen werden, bzw. ist sogar wichtiger als noch vor einem Jahr. Jedoch: der Wandel hat sich seitdem deutlich beschleunigt.

Anregungen, wie sich das Demand Management der Zukunft aus Sicht von Campana & Schott gestalten lässt, haben wir in einer Präsentation zusammengefasst. Für besonders verfolgenswert halten wir dabei die folgenden vier Entwicklungen im Markt:

  1. Modulare bzw. "wachsende" Lösungen für eine Integration von Demand- & Projektmanagement
  2. Besonderheiten des Demand Managements für Social-Collaboration-Lösungen
  3. Demand Management für Cloud Services
  4. Demand Management für die Digitale Transformation
cs_cu_164.jpg

Fazit

  • Die Rollen und Kompetenzen im Demand Management verlagern sich in eher koordinierende und steuernde Funktionen.
  • Der Demand Manager identifiziert die Cloud Services, die den Anforderungen des Kunden bestmöglich entsprechen. Zunehmend wird er danach auch in die Entwicklung von Geschäftsmodellen einbezogen, die auf den neuartigen Cloud Services basieren.
  • Neue Kriterien für Projektentscheidungen werden hinzukommen: Bringt das Vorhaben Know-how zu neuen Technologien (Cloud, Analytics, usw.)? Steigert das Vorhaben die interne Collaboration? "Digitale Kompetenz", "Digitale Affinität" - erhöht das Vorhaben die relevanten neuen Kompetenzen der Mitarbeiter?
  • Für das Thema Digitale Transformation muss eine grundlegende Entscheidung getroffen werden: erst Top-Down-Ansatz (Voraussetzung: klare Digitalisierungsstrategie liegt vor!) oder erst Bottom-up-Ansatz (Digitalisierungsanforderungen dezentral in den Business Units einsammeln und konsolidieren)? Hier zählt Geschwindigkeit und die schnelle Umsetzung im Unternehmen, erst danach lassen sich Mischformen aus beiden Vorgehensweisen gestalten.

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden.

Kommentar hinzufügen