Schweizer Social Collaboration Studie 2020

  • Reifegrad der Unternehmen steigt
  • Drei Viertel mit Change Management unzufrieden  
  • Kundenzufriedenheit als Ziel immer wichtiger  
  • Hohe Erwartungen: Agile Methoden, KI & Analytics 

5 Jahre Schweizer Social Collaboration Studie – klare Erkenntnisse und Trends

Die „Schweizer Social Collaboration Studie 2020“, die Campana & Schott bereits zum fünften Mal gemeinsam mit dem Fachgebiet Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt erarbeitet hat, beleuchtet zentrale Fragen zur modernen Zusammenarbeit in Unternehmen.

Eine Langzeitbetrachtung über die letzten fünf Jahre hinweg, liefert zudem spannende Einblicke zum Fortschritt bei der Einführung und Anwendung von Social-Collaboration-Tools in Unternehmen.  

Die Kernfragen der Studie

Arbeitseffizienz

Arbeitseffizienz

Welche Auswirkungen haben Social-Collaboration-Tools auf die Arbeitseffizienz?
Ziele

Ziele

Welche Ziele verfolgen Unternehmen mit der Einführung von Social-Collaboration-Tools?
Firstline Worker

Firstline Worker

Wie können Mitarbeiter, die im direkten Kundenkontakt stehen oder in der Fertigung tätig sind, von modernen Collaboration-Tools profitieren?
Change Management

Change Management

Welchen Einfluss hat Change Management auf die Effekte von Social Collaboration?
Agil

Agile Methoden

Wie können Social-Collaboration-Tools den Einsatz agiler Methoden unterstützen?
KI

KI & Analytics

Welche Potentiale bieten KI, Business Intelligence oder Analytics-Tools für Social Collaboration?
Jahresvergleich

5 Jahresvergleich

Welche Fortschritte gibt es bei der Einführung und Anwendung von Social-Collaboration-Tools?
Unternehmenskultur

Unternehmenskultur

Wie verändert sich die Unternehmenskultur durch den Einsatz von Social Collaboration?
Hürden

Hürden

Was sind die grössten Hürden für den Einsatz moderner Technologien?

Über die Social Collaboration Studie

Social Collaboration Studie

Als mehrjährige Zeitreihenuntersuchung liefert die Schweizer Social Collaboration Studie einen tool- und herstellerunabhängigen Gesamtüberblick über die Entwicklung digital vernetzter Zusammenarbeit in Unternehmen. Dabei betrachtet sie insbesondere organisatorische Aspekte wie digitale Unternehmenskultur, Arbeitseffizienz und Change Management. 

Herausgeber der Studie ist der Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Buxmann.

An der Erhebung 2020 beteiligten sich quer durch ein breites Branchenspektrum 1.079 Mitarbeiter großer und mittelständischer Unternehmen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland. Neben wissenschaftlichen Aussagen zum Status quo der Social-Collaboration-Adaption in der Wirtschaft bietet die Studie empirisch abgesicherte Erfolgsfaktoren für den praktischen Einsatz in Unternehmen.

Stimmen der Herausgeber

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Ruth Subjetzki

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