Infrastrukturprojekte scheitern selten an einem einzelnen Problem.
Terminverzögerungen und Mehrkosten entstehen häufig aus dem Zusammenspiel vieler Faktoren: zahlreiche Auftragnehmer, anspruchsvolle Genehmigungsverfahren, begrenzte Ressourcen, wachsende Projektorganisation sowie eine zunehmende Zahl von Änderungen und Claims.
Mit der Größe eines Vorhabens steigen auch die Anforderungen an Zusammenarbeit, Entscheidungsprozesse und Steuerung. Gleichzeitig müssen Auftraggeber Kosten, Termine, Risiken, Verträge und Abhängigkeiten jederzeit im Blick behalten. Diese Vielzahl an Einflussfaktoren wirksam zu koordinieren, gehört zu den größten Herausforderungen moderner Infrastrukturprojekte.