Das Problem ist bekannt: Unternehmen investieren in PM-Software, die nach der Einführung im Regal verstaubt. Zu komplex, zu wenig auf die eigenen Prozesse abgestimmt, zu wenig in den Arbeitsalltag integriert. Das Ergebnis: Parallel laufen Projekte weiterhin in Excel und E-Mail.
Gleichzeitig steigt der Druck: Microsoft kündigt Project Online zum 30. September 2026 ab. Zehntausende Organisationen stehen vor der Frage, wie sie ihre PPM-Lösung erneuern – ohne die gewachsenen Daten und Prozesse zu verlieren und ohne erneut in eine Tool-Sackgasse zu geraten.