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Cloud First. Mobile First. Teams First. Erste Gedanken zu Microsoft Viva. Im Rahmen des digitalen Events Reimagine the Employee Experience hat Microsoft seine neue Employee Experience Platform Microsoft Viva vorgestellt. Die Entwicklungen stehen ganz im Zeichen der Herausforderungen und gewonnenen Erkenntnisse aus der Covid-Pandemie wie Resilienz, Inklusion von Frontline Workern, der Bedeutung von Unternehmenskultur, Fhrung und Kommunikation. Campana & Schott hat als langjhriger und enger Microsoft Partner die aktuellen Entwicklungen begleitet und fasst im Folgenden die zentralen Themen zusammen. Microsoft Teams hat sich fr viele Beschftigte auch getrieben durch die Covid-Pandemie zum zentralen Arbeitsinstrument entwickelt: Video-Calls und Chats zur schnellen Abstimmung sind in Zeiten von Homeoffice alltglich geworden. Die Nutzungszahlen besttigen dies eindrucksvoll: Binnen eines Jahres hat sich die Zahl der tglich aktiven Nutzer von Teams von 20 Mio. auf 115 Mio. (Stand: Oktober 2020) beinahe versechsfacht. 

Aus Aussagen wie der von Jeff Teper, CVP von Microsoft, Teams will be even bigger than Windows, lie sich bereits im vergangenen Jahr entnehmen, dass Microsoft auch fr die Zukunft groe Plne mit Teams hat. Mit der jngsten Ankndigung von SAP und Microsoft, Teams in die SAP-Lsungen zu integrieren, nimmt die Vision von Teams als zentrales User Interface bereits konkrete Formen an.

Mit der nun vorgestellten Microsoft Employee Experience wird ein weiterer Meilenstein erreicht und Microsoft rckt Mitarbeitende konsequent in den Mittelpunkt: Mittels vier nativer Anwendungen in Teams Viva Connections (a), Viva Insights (b), Viva Topics (c) sowie Viva Learning (d) knnen zentrale Organisationsthemen rund um a) Unternehmenskultur, Kommunikation und Kollaboration, b) Fhrung, Produktivitt sowie Mitarbeiterzufriedenheit und -gesundheit, c) Wissen und Expertise sowie d) Mitarbeiterausbildung und -entwicklung gezielt mit modernster Technologie untersttzt werden. Teams als User Interface stellt sicher, dass diese Untersttzung fr alle Mitarbeitenden mglich wird also Information Worker mit eigenem Desktop-Arbeitsplatz sowie Frontline Worker ohne diesen. Teams als zentrale Mitarbeiter-App

Aktuelle Studien zeigen, dass sich durch vermehrte Arbeit im Homeoffice Mitarbeitende weniger mit ihren Teams verbunden und auch vom Informationsfluss abgehngt fhlen. Ebenso stellt es fr Fhrungskrfte eine neue Herausforderung dar, ihre Organisation fast ausschlielich virtuell auf eine gemeinsame Strategie, Ziele und Prioritten auszurichten.

Mit Viva Connections, dem zentralen Employee-Experience-Portal in Teams, knnen Fhrungskrfte und die Unternehmenskommunikation zielgruppenspezifisch Informationen ausspielen und virtuelle Interaktionen anstoen. Mitarbeitende werden auch im Homeoffice, in der Fabrik oder im Shop mit personalisierten und fr sie relevanten Inhalten versorgt und erhalten die Mglichkeit, sich aktiv in das Unternehmen einzubringen. Zusammenarbeit und Unternehmenskultur wird so auch virtuell erlebbar.

Technisch macht sich die native Teams App die Graph API zu Nutze und fhrt bewhrte Services wie SharePoint Online und Yammer in einem neuen User Interface zusammen. Dies stellt sicher, dass bestehende Investitionen in Services und Inhalte auch zuknftig nutzbar bleiben. Gesundheit und Fhrung faktenbasiert verbessern

Neben vielen Vorteilen birgt die Virtualisierung der Zusammenarbeit auch beispielsweise gesundheitliche Risiken: Arbeitstage sind weniger strukturiert, erstrecken sich aufgrund von Homeschooling oder anderen parallelen Aufgaben ber eine lngere Zeitspanne und die kognitive Belastung der Mitarbeitenden nimmt hufig zu. So ist es nicht verwunderlich, dass eine aktuelle Studie von Qualtrics zu dem Ergebnis kommt, dass 70 Prozent der Mitarbeitenden von einem hheren Stresslevel berichten. 

Viva Insights liefert Mitarbeitenden in Teams wichtige Erkenntnisse und individuelle Ratschlge, um fr ihre Gesundheit und Produktivitt frderliche Verhaltensmuster zu erkennen und auszubauen. Fhrungskrfte haben auch in der virtuellen Welt einen groen Einfluss auf die Produktivitt ihrer Teams und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden. Viva Insights zeigt ihnen ihre Verhaltensmuster auf und liefert konkrete Ratschlge, wie sie diese verbessern knnen. Das knnen regelmige, virtuelle bilaterale Gesprche mit ihren Mitarbeitenden sein oder auch das Unterlassen von E-Mails auerhalb der Arbeitszeiten.

Technologisch fhrt Viva Insights bestehende Services wie beispielsweise MyAnalytics und Workplace Analytics zusammen und ergnzt diese. Die Ausgestaltung von Arbeit und Zusammenarbeit wird so datengetrieben beziehungsweise datengesttzt. Datenschutz und Datensicherheit werden ber die M365-Plattformfunktionalitt, Anonymisierung und Aggregation sichergestellt. Relevante Informationen in den Arbeitsprozess integrieren

Die Informationsflut hat in den vergangenen Jahren weiter zugenommen, bekannte Probleme wurden so weiter verstrkt: Mitarbeitende verbringen auch heute noch bis zu einer Stunde am Tag mit der Suche nach relevanten Informationen und Experten.

Mit Viva Topics werden relevante Informationen im Kontext der aktuellen Ttigkeit und direkt in Teams fr jeden Mitarbeitenden spezifisch bereitgestellt. Als technologische Basis hierfr dienen AI-basierte Content Services, die bereits im Rahmen von Project Cortex entwickelt und sukzessive erweitert wurden. Im Hintergrund identifizieren, prozessieren und organisieren sie die Inhalte einer Organisation. Experten haben hierbei die Mglichkeit, als Kuratoren in den Prozess einzugreifen. Virtuell lernen, jederzeit und berall 

Zahlreiche CEOs geben in Studien an, dass sie in dem Fehlen relevanter Skills in ihrer Belegschaft ein wesentliches Wachstumshemmnis sehen. Das Weiterbildungsangebot sowie insbesondere auch die Weiterbildungsformen haben dabei in den letzten zehn Jahren stark zugenommen: Unternehmen bieten ihren Mitarbeitenden zunehmend eigene Inhalte und Formate an, Universitten und Weiterbildungsdienstleister haben ihr Angebot hufig digitalisiert und Lernplattformen haben sich etabliert.

Viva Learning ermglicht Organisationen und Fhrungskrften, zielgruppen- und mitarbeiterspezifische Weiterbildungspfade zu definieren und mit eigenen sowie 3rd-Party-Inhalten zu belegen. Die Gestaltungsmglichkeiten reichen hier von eigenen PowerPoint-Folien, Dokumenten und Videos ber kostenfreie und kostenpflichtige Inhalte wie von Microsoft Learn oder 3rd-Party-Anbietern bis hin zu der Integration ganzer Lernplattformen wie LinkedIn Learning. Die Vereinbarung, das Monitoring ebenso wie auch die Durchfhrung der Weiterbildungsmanahmen erfolgen direkt in Teams. Die aktuelle Pandemie ist fr viele Organisationen eine Art Zeitmaschine der Digitalisierung. ber Jahre, teilweise ber Jahrzehnte aufgebaute Digitalisierungsschulden gilt es nun kurzfristig abzutragen. Das betrifft primr Technologien, immer hufiger aber auch organisatorische Fragestellungen: Was ist das richtige Verhltnis zwischen Effizienz und Resilienz fr mein Geschft und meine Organisation? Ist meine Unternehmenskultur noch adquat fr eine digitale Welt? Verfgen meine Fhrungskrfte und Mitarbeitenden ber das notwendige Mindset und die entsprechenden Skills, um in einer sich schnell verndernden Welt den Wandel aktiv zu gestalten und erfolgreich zu sein? Biete ich meiner Belegschaft ein Umfeld, in dem sie motiviert und gesund an der gemeinsamen Zielerreichung arbeiten kann?

Technologie liefert nicht die Antwort auf diese Fragen und wird immer Mittel zum Zweck bleiben. Aber: Technologie bietet, richtig eingesetzt, einen groen Hebel, um die oben skizzierten Herausforderungen zu meistern. Mit Microsoft Viva steht ein weiteres Set an Werkzeugen bereit. Eingebettet in und auf Basis der bewhrten M365-Plattform und mit Teams als etabliertes User Interface, das bereits heute von mehr als 115 Mio. Mitarbeitenden tglich genutzt wird. Fr den Einsatz empfehlen wir Organisationen, mit einer Betrachtung ihres eigenen Reifegrads der digitalen Zusammenarbeit zu starten, der sowohl organisatorische als auch IT-seitige Facetten bercksichtigt, und anschlieend bewusst schrittweise vorzugehen. Fr M365 und die Microsoft Employee Experience bedeutet das konkret:

Starten Sie mit der Basis-Kollaboration und den Information Workern und verbinden Sie den technischen Roll-out mit einem bewussten und gewnschten Wandel der Art und Weise der Zusammenarbeit. Viva Connections und Viva Learning als Module der neuen Microsoft Employee Experience Platform knnen hier eine hilfreiche Ergnzung darstellen. Nutzen Sie die modernen Sicherheitstechnologien der M365-Plattform umfassend aus: Nur mit einer ganzheitlichen Betrachtung von Informationen, Identitten, Endgerten und Zugriffen ist es mglich, ein hohes Sicherheitsniveau zu erreichen. Die Nutzung knstlicher Intelligenz zur Gefahrenabwehr wird in Zukunft nicht nur der Normalitt angehren, sondern auch wesentlich zum Schutz von Intellectual Property beitragen und ist bereits heute in der M365-Plattform verfgbar. Erweitern Sie die Nutzung auf Ihre Gesamtbelegschaft, also inkludieren Sie Frontline Worker. Der Bedarf auch an Basiskommunikation und -kollaboration ist hier hoch und wenn sie unternehmensseitig keine Technologien liefern, blht hufig die Schatten-IT mit entsprechenden Risiken. Mit zunehmendem technologischem und organisatorischem Reifegrad knnen Sie zentrale Geschftsprozesse und Legacy-Systeme integrieren. Viva Topics aus der Microsoft Employee Experience Platform knnen jetzt Ihr volles Potenzial entfalten. Ihre Mitarbeitenden und Fhrungskrfte sind bereit, um via Viva Insights ihre Verhaltensmuster zu hinterfragen und anzupassen. Die Microsoft Employee Experience Platform Viva greift berwiegend bestehende Services auf und paketiert diese anwendungsfallspezifisch als eigene App in Teams. Dennoch kann sie als erste ihrer Art und als starker Fingerzeig zuknftiger Entwicklung gesehen werden. Wir wagen daher folgende Hypothesen:

Das zentrale User Interface in Organisationen verschiebt sich immer strker vom Webbrowser hin zu Microsoft Teams. Nach Kommunikation und Kollaboration folgt die Integration der Geschftsprozesse. Dabei werden primr bestehende Applikationen integriert. Fehlende Anwendungslogik oder Daten werden gegebenenfalls in kleinen Applikationen beispielsweise auf Basis der PowerPlatform oder Azure hinzugefgt. Die Integration der Geschftsprozesse wird auch die Erweiterung des Benutzerkreises auf die Frontline Worker stark vorantreiben hier liegen nachweislich groe Produktivittspotenziale. Knstliche Intelligenz wird zunehmend entmystifiziert und nativ im Hintergrund von Anwendungen administrative Ttigkeiten automatisieren, so dass Fhrungskrfte und Mitarbeitende datengetrieben bessere Entscheidungen treffen knnen.

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Campana & Schott erreicht hchste Stufe im Bereich der Wissens- und Content-Services.

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Campana & Schott mit Microsoft Advanced Specializations fr Identity & Access Management sowie Threat Protection ausgezeichnet.

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Campana & Schott ist Microsoft Partner of the Year in der Kategorie Modern Workplace for Frontline Workers.

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Aktuelle Studie: 74% sehen strkere Rolle von IT-Abteilungen bei Krisenbewltigung. Kundenorientierung ist erstmals primres Ziel der digitalen Transformation  Erfolge sind besonders bei Firmen mit mehr als 20.000 Mitarbeitenden sichtbar  Cloud und Data Analytics sind allgemein etabliert, der Hype fr KI klingt ab  Covid-19-Pandemie und Nachhaltigkeit steigern Relevanz der IT  Angetrieben durch die groen Umbrche, die Pandemie und Klimawandel in Wirtschaft und Gesellschaft auslsen, erweitert sich die Rolle der IT: In der Krisenbewltigung haben sich die IT-Abteilungen bewhrt. Mehr Unternehmen erkennen ihren Wert und passen ihre strategischen Ziele der digitalen Transformation an. Das zeigt der Future IT Report 2021 von Campana & Schott und der Universitt Duisburg-Essen. Er verdeutlicht, welche Auswirkungen die Pandemie auf die digitale Transformation in Unternehmen hat.  

Die Zufriedenheit der Kunden und die Verbesserung der Qualitt sind nun die wichtigsten Ziele bei der digitalen Transformation. Mit 92% bzw. 91% werden sie hufiger genannt als die Effizienzsteigerung durch automatisierte Prozesse (87%). Erstmals bersteigen die Kundenbedrfnisse die internen Anforderungen. Auch hier kommt die IT strker zum Tragen: In 60% der Unternehmen entwickeln die IT-Abteilungen eigene Produkte oder sind an der Technologieentwicklung beteiligt. Drei Viertel sagen, dass die IT-Abteilungen fr zuknftige Krisenbewltigung relevanter geworden sind.   Zudem kommt das Thema Nachhaltigkeit immer strker im Unternehmensalltag an und ist bei 74% der Unternehmen bereits mit klaren Zielsetzungen verbunden. Der Brckenschlag zur digitalen Transformation steht allerdings noch aus: Obwohl 83% der Befragten sicher sind, dass sie ihre Nachhaltigkeitsziele durch Digitalisierung schneller erreichen knnen, betrachten mehr als zwei Drittel Nachhaltigkeitsziele und digitale Transformation unabhngig voneinander.  Inzwischen befinden sich viele Unternehmen in der sogenannten Growing-Phase der digitalen Transformation, in der Geschftsprozesse und Strukturen technologisch erneuert und die Breite des Unternehmens adressiert werden. Die vorangegangene Seeding-Phase mit der Erprobung digitaler Technologie ist weitgehend abgeschlossen.   Whrend Unternehmen zunehmend ihre Ziele bei der digitalen Transformation erreichen, ergeben sich gleichzeitig neue Herausforderungen: Die Erwartungen der Kunden steigen, den Mitarbeitenden fehlt in der Breite das Digitalisierungs-Know-how und sie stehen Vernderungen hufig ablehnend gegenber. Das liegt daran, dass Unternehmen in der Growing-Phase ihre Digitalisierungsprojekte in Gnze ausrollen und nicht mehr nur die Innovationsteams und eine kleine Auswahl von Mitarbeitenden involviert sind. 

Als grte Schwierigkeit identifizieren ber zwei Drittel der Befragten die gesetzlichen Anforderungen zu Datenschutz und -sicherheit. Genau wie im vorhergehenden Future IT Report 2020 gehrt diese Hrde zusammen mit der Komplexitt der IT-Infrastruktur (61%) zu den grten Hindernissen der digitalen Transformation. Dichtauf folgen ntige Investitions- bzw. Betriebskosten, die 60% der Fhrungskrfte als zu hoch empfinden. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich diese Angaben sogar noch erhht.  Data Analytics (84%) und Cloud (84%) sind weiterhin die relevantesten Technologien, whrend die anfngliche Euphorie fr KI abklingt. Rund drei Viertel der Unternehmen sind auch der Meinung, ber ausreichende Expertise zu Data Analytics und Cloud zu verfgen. Dennoch stellen speziell die Einfhrung und Durchsetzung einer bergreifenden Cloud-Governance (66%), die Integration der Cloud in die bestehende IT (64%) und das strategische Multi-Cloud-Management (60%) groe Herausforderungen dar.  

Dass die digitale Transformation das eigene Geschftsmodell bedroht, befrchtet nur noch jeder Zehnte wohingegen im vergangenen Jahr noch jeder Fnfte bangte. Die Hlfte der Befragten hat sich bereits in neuen Mrkten positioniert. Ein gutes Instrument fr Erfolge bleiben Kooperationen: Zwei Drittel setzen bei der digitalen Transformation auf die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. 84% tun dies, um ihre Geschwindigkeit zu erhhen. Kooperationen sind gut geeignet, um die eigene Innovationskraft zu strken vor allem mit Forschungsinstitutionen, Hochschulen und Universitten sowie Start-ups und Beratungsunternehmen, sagt Sebastian Obermeier, Co-Lead Business Area Future IT. Fr kleinere Unternehmen empfiehlt sich eine Netzwerkbildung mit anderen, um die Einstiegshrden der digitalen Transformation zu senken. Zur vollstndigen Studie Der Future IT Report 2021 der Universitt Duisburg-Essen und der Management- und Technologieberatung Campana & Schott gibt einen aussagekrftigen Gesamtberblick ber die aktuellen Auswirkungen der digitalen Transformation auf Unternehmen im deutschsprachigen Raum. An der Erhebung beteiligten sich quer durch ein breites Branchenspektrum 292 Fach- und Fhrungskrfte groer und mittelstndischer Unternehmen aus Deutschland, sterreich und der Schweiz. Neben wissenschaftlichen Aussagen zum Status quo der digitalen Transformation in der Wirtschaft bietet die Studie empirisch abgesicherte Erfolgsfaktoren fr die praktische Umsetzung in Unternehmen.  

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Wie Unternehmen KI-Projekte richtig starten. Industrieunternehmen starten vermehrt vielversprechende KI-Projekte. Aber nach dem Proof-of-Concept stockt der Prozess: Wichtige Daten fehlen, die Ergebnisse enttuschen oder der konkrete Use Case ist doch nicht so klar. Was kann man dagegen tun?

Ingo Meironke, Innovation Manager bei Campana & Schott, zeigt in seinem Artikel bei Industry of Things, wie Unternehmen KI-Projekte richtig starten. 

Zum Beitrag auf industry-of-things.de Operational Excellence Smart Data & Solutions

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Laut einer aktuellen Studie von Campana & Schott sind motivierte Mitarbeitende und effiziente Prozesse die grten Erfolgsfaktoren. Erfolgreiche Unternehmen denken verstrkt ganzheitlich. Mitarbeiterbezogene und prozessuale Aspekte insbesondere Purpose, Diversitt und Nachhaltigkeit werden zunehmend als wichtige Faktoren fr unternehmerischen Fortschritt erkannt. Dennoch ist fr 80 Prozent nach wie vor der wirtschaftliche Erfolg das wichtigste Unternehmensziel. Das belegt der diesjhrige Future Organization Report von Campana & Schott und dem Institut fr Wirtschaftsinformatik der Universitt St.Gallen. Die Studie untersucht die agile Transformation von Unternehmen und arbeitet heraus, was exzellente Organisationen auszeichnet. Bei unternehmerischen Entscheidungen hat die Kundenzufriedenheit fr 90 Prozent der Befragten einen noch hheren Stellenwert als die Rentabilitt. Dabei ndern sich die Anforderungen stetig: Kundinnen und Kunden wollen in Entwicklungsprozesse einbezogen werden und fordern neben schnellen, digitalen Produkten auch mehr Nachhaltigkeit. Das Thema Umwelt erachten 68 Prozent der Befragten als wichtig fr unternehmerische Entscheidungen.   Im Vergleich zum Vorjahr steigt die Unternehmensagilitt von 41 auf 46 Prozent. Und das zahlt sich aus: So knnen Unternehmen ihre Anpassungsfhigkeit auf nderungen in der Nachfrage um ber 26 Prozent steigern. Fr exzellente Prozesse sollten Unternehmen auerdem ein gemeinsames Verstndnis von Prozessen und Strukturen schaffen, sie agil gestalten und dabei den Faktor Mensch in dieser Gleichung nicht auer Acht lassen.   Eine der wichtigsten Stellschrauben ist die Digitalisierung. 47 Prozent der Fhrungskrfte und Mitarbeitenden nehmen eine starke IT-Performance als groe Hilfe auf dem Weg zur Process Excellence wahr. Dabei glauben 63 Prozent der Befragten, dass moderne IT ihre Wettbewerbsposition verbessert. Auch Kundinnen und Kunden fordern verstrkt eine Prozessdigitalisierung, denn diese erffnet neue, personalisierte Service-Mglichkeiten. Zudem hilft sie Unternehmen, Kundinnen und Kunden in die Entwicklung neuer Produkte und Services einzubinden. Das sehen 70 Prozent der Befragten sehr positiv.   Weitere Ergebnisse und Einsichten bietet der vollstndige Future Organization Report 2021, den Sie hier kostenfrei herunterladen knnen.  Zur vollstndigen Studie CS Executive Webcast: Exzellente Organisationen

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Campana & Schott bietet ausgezeichnete Lsungen fr digitale Kommunikation und Prozesse von Frontline Workern.

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Praxisreport identifiziert Herausforderungen und Potenziale beim Einsatz Knstlicher Intelligenz. Von 13 identifizierten Use Cases wird nur jeder zweite produktiv eingesetzt  Drei Viertel der KI-Anwendungen dienen eher der Effizienz- als der Umsatzsteigerung  Marketing ist Vorreiter, aber KI birgt auch fr Vertrieb und Produktmanagement groe Chancen  Grundvoraussetzungen sind Datenbasis sowie Fach- und Fhrungskrfte mit Know-how  Knstliche Intelligenz ist eine Schlsseltechnologie, dennoch zgern Unternehmen noch immer beim Einsatz. Der Praxisreport Knstliche Intelligenz: KI-Anwendungen in Marketing, Vertrieb und Produktmanagement von Campana & Schott und der Technischen Universitt Darmstadt belegt: Wenn KI richtig eingesetzt wird, knnen Kundenbedrfnisse besser analysiert, Prozesse automatisiert und die Performance in Marketing und Vertrieb gesteigert werden.  

Obwohl die befragten Unternehmen sich bereits intensiv mit der Nutzung von KI beschftigen, wird sie bisher erst bei jedem zweiten der identifizierten Use Cases produktiv eingesetzt. Der Praxisreport stellt mgliche Lsungsanstze vor, um anderen Unternehmen den Weg fr einen erfolgreichen Einsatz von KI zu ebnen. 

Durch die Vielzahl an Kundendaten bietet der Einsatz von KI in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Produktmanagement besonders groes Potenzial. 

Die Anwendung von Knstlicher Intelligenz im Marketing ermglicht tiefere Einblicke in das Kundenverhalten. Dadurch lsst sich die Ansprache potenzieller Kundinnen und Kunden verbessern, beispielsweise durch einen intelligenten Chatbot. Des Weiteren lassen sich personalisierte Manahmen wie KI-basierte Empfehlungssysteme gestalten. 

Im Vertrieb wird KI genutzt, um Prozesse zu automatisieren. So spart etwa maschinelle Text- und Bildverarbeitung Unternehmen Zeit und Ressourcen. Auerdem spielt die sogenannte Nachfrage-Generierung eine groe Rolle: Besonders vielversprechende Interessenten werden bezglich ihrer Kaufbereitschaft analysiert und gezielt angesprochen, falls ein Kaufabschluss wahrscheinlich ist. Dadurch kann der Vertriebserfolg gesteigert werden. 

Knstliche Intelligenz erweist sich im Produktmanagement besonders zu Analysezwecken als ntzlich. Automatisch gesammelte Daten aus verschiedenen Phasen des Produktlebenszyklus geben Aufschluss ber Kundenbedrfnisse.  Bisher ist KI mehr im Testbetrieb als im Alltag etabliert was zeigt, dass Unternehmen sich vor mglichen Schwierigkeiten beim Einsatz scheuen. Eine der grten Herausforderungen sind hinreichende und vor allem qualitativ hochwertige Daten. Auf Basis der Expertenbefragung empfiehlt der Praxisreport, Standards im Umgang mit Daten einzufhren. Gleiches gilt beim Thema Datenschutz: Unternehmen mssen wissen, welche Daten sie fr das maschinelle Lernen rechtlich berhaupt verwenden drfen und welche Schutzmanahmen, wie die Anonymisierung sensibler Kundendaten, ergriffen werden mssen.  

Zudem sind Unternehmen gut beraten, ihre organisationalen Prozesse sorgfltig auf den Einsatz von KI einzustellen: Technische Vorrausetzungen wie ausreichende Speicher- und Rechenkapazitten stellen einen entscheidenden Faktor fr die erfolgreiche Implementierung dar. Zum vollstndigen Praxisreport Weitere Ergebnisse und Einsichten bietet der vollstndige KI-Praxisreport 2021, den Sie hier kostenfrei herunterladen knnen.  Dies erfordert geschultes Personal. Bevor Unternehmen KI praktisch einsetzen, bentigen ihre Fhrungskrfte ein grundlegendes Verstndnis ber die Funktionsweise Knstlicher Intelligenz. Nur so knnen sie notwendige Manahmen aktiv untersttzen und Zweifel aus dem Weg rumen. Zudem braucht es Fachkrfte wie Data Scientists und Software Engineers. Diese sind jedoch auf dem Markt stark umkmpft und dementsprechend teuer. Deshalb ist es unabdingbar, dass Unternehmen vor dem Einsatz Knstlicher Intelligenz eine langfristige und gleichzeitig flexible Strategie entwickeln.  Der Praxisreport Knstliche Intelligenz, erstellt von der Technischen Universitt Darmstadt und Campana & Schott, beleuchtet den aktuellen Stand von KI-Anwendungen in Marketing, Vertrieb und Produktmanagement. Durch qualitative Interviews mit 20 Fach- und Fhrungskrften mit einschlgiger Expertise, wurden 13 verschiedene Use Cases fr den Einsatz Knstlicher Intelligenz in diesen drei Ttigkeitsbereichen herausgearbeitet. Der Praxisreport identifiziert zudem die damit verbundenen Herausforderungen und leitet Handlungsempfehlungen fr Unternehmen ab, die Knstliche Intelligenz einsetzen mchten.

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Digitalisierung der Kommunikation, gerade in deutschen Unternehmen, hngt hinterher.

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