Am 17. und 18. April fand zum wiederholten Mal der Strategiegipfel IT Management in Berlin statt. Die Veranstaltung richtet sich an CIOs und IT-Entscheider:innen aus Konzernen und dem Mittelstand. In diesem Jahr wurden berwiegend Herausforderungen und Zukunftsstrategien rund um die kontinuierlich steigende KI-Nutzung beleuchtet.
Campana & Schott war erneut mit einem Workshop vor Ort. Vor etwa 30 Interessierten stellten unsere Experten, Sven Kreimendahl und Trutz-Sebastian Stephani, Potenziale zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung im IT-Management mit Hilfe von Knstlicher Intelligenz vor. Wir geben Ihnen im Folgenden eine bersicht der Fokusthemen der zweitgigen Veranstaltung. Vor allem diese Themen beschftigen IT-Entscheider:innen aktuell: Die Auswirkungen von KI auf die IT-Strategie bzw. -Organisation wurden zudem immer wieder thematisiert. Eine Frage, die sich vermehrt stellte: Wie muss man sich aufstellen, um die KI-Welle optimal zu nutzen? Hier wurden wichtige Erkenntnisse geteilt und Best-Practices vorgestellt. Einmal mehr wurde deutlich: Unternehmen, die bereits gelernt haben, datengetrieben zu arbeiten oder zumindest zu denken, sind auch schneller mit der Adoption von generativer KI im Unternehmen. Somit knnen sie entsprechende Potenziale zgiger ausschpfen und Mehrwerte generieren. Im Rahmen zahlreicher Gesprche wurde deutlich, dass die IT weiterhin als Treiberin der Digitalisierung gesehen wird. Das sollte sich auch in der Position des IT-Leiters (CIO, CDO, CIDO) widerspiegeln. Bestenfalls sollte sie direkt an oder gar in der Geschftsfhrung verortet sein. Denn: IT und Business sollten sich knftig nicht mehr nur abstimmen, sondern eine Art Symbiose eingehen. Unternehmen knnen technologische Reife recht zgig erreichen. Schwieriger wird es jedoch mit der organisatorischen oder strategischen Reife, gerade, was den Umgang mit KI betrifft. Beide sind bisher weniger ausgeprgt, denn es fehlen die groen" Visionen und Ziele (was ist mein Problem, was will ich erreichen?). Ein Grund dafr mag sein, dass die Mglichkeiten noch nicht hinreichend bekannt sind. Hier gilt es anzusetzen und den Nordstern, den Geschftsnutzen, immer im Blick zu haben!
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