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DARE: Das Campana & Schott Vorgehensmodell für digitale Transformationsvorhaben

01.02.2017

Basierend auf Best-Practices entwickelte Campana & Schott ein Modell zur Bewältigung digitaler Transformationsvorhaben.

Das DARE-Modell ist eine vollständige und weitergedachte Lösung von bereits bestehenden Projektmodellen zur digitalen Transformation. Ziel des Modells ist es, Ideen schneller und effizienter in den Markt und zum Kunden zu bringen.

Das Modell lässt sich auf Größe, Branche und Kontext skalieren, unabhängig davon, ob es etwa um die Optimierung der Customer Journey zur Erschließung neuer Geschäftsmodelle oder um die Einführung des Onlineshops eines stationären Retailers geht.

Die drei Phasen des DARE-Modells:

DISCOVER & ACTIVATE

In der ersten Phase „DISCOVER & ACTIVATE“ geht es um einen nutzenorientierten Designprozess, der nach dem Verstehen der Kundenbedürfnisse eine schnelle Pilotierung zum Ziel hat. Das Projektteam erlangt hier ein tiefgreifendes Verständnis über Problemdefinition, Kunden, Value Story, Project Objectives und die „Wozu?“-Frage. Die Antworten werden per Datenresearch verfeinert und daraus der Standpunkt definiert sowie Hypothesen entwickelt. Auf dieser Basis entsteht ein schneller Prototyp zum gemeinsamen Testen und Experimentieren mit dem Kunden.

REALIZE

Agile Projektmanagementmethoden sowie iterative Feedbackzyklen mit dem Kunden stehen in der zweiten Phase „REALIZE“ im Vordergrund. In dieser Phase wird eng mit dem Zielkunden an einer Lösung zusammengearbeitet, um den Change-Management-Prozess effizienter zu gestalten und somit konkrete betriebswirtschaftliche Vorteile zu erzeugen. Gemeinsam mit dem Kunden wird der Prototyp stetig verbessert. Im Fokus stehen vor allem der Feedback- und der darauffolgende Lernprozess. Mit agilen Projektmanagementmethoden und der iterativen Weiterentwicklung des Prototyps in enger Zusammenarbeit mit den Kunden wird die bedarfsorientierte und effiziente Arbeit sichergestellt.

EXPAND

Die dritte Phase „EXPAND“ bezieht sich auf die stetige Innovation im Projekt oder Produkt.
Nach einer schnellen Entwicklung eines Prototyps sowie der daraus folgenden Go-to-Market Möglichkeit, muss nun ein stetiger Innovationszyklus entstehen. Diese Phase ist vor allem deshalb relevant, da nur mit hoher Innovationskraft ein nachhaltiger Erfolg sichergestellt werden kann.