Experteninterview: Mehr Agenten schaffen noch keine Wirkung

Mehr AI-Agenten bedeuten nicht automatisch mehr Geschäftswert. Entscheidend ist, wie Unternehmen Governance, Architektur und Betrieb organisieren, wenn aus einzelnen Agenten ein wachsendes AI-Ökosystem wird. Lesen Sie, wie Bastian Emondts im Interview mit IT Daily auf die Entwicklung blickt.

Viele Unternehmen haben die Experimentierphase rund um Agentic AI bereits hinter sich gelassen. Erste Anwendungsfälle schaffen messbaren Nutzen, Fachbereiche identifizieren kontinuierlich neue Einsatzmöglichkeiten, und die Erwartungen an die Technologie steigen. 

Doch genau an diesem Punkt beginnt die eigentliche Herausforderung. Bastian Emondts, Principal und Head of App Innovation bei Campana & Schott, erläutert in seinem aktuellen Interview mit IT Daily: Nicht der erste AI-Agent entscheidet über den langfristigen Erfolg, sondern die Fähigkeit, eine wachsende Zahl von Agenten strukturiert, sicher und wirtschaftlich zu betreiben. Andernfalls drohen dieselben Muster, die viele Unternehmen bereits aus früheren Technologiewellen kennen – Insellösungen, fehlende Transparenz und steigende Betriebsaufwände.

Für Unternehmen bedeutet das: Mit zunehmender Verbreitung von Agentic AI rücken Fragen nach Governance, Architektur, Integration und Betriebsmodellen stärker in den Fokus. Denn die Nachfrage aus den Fachbereichen wächst häufig schneller als die Fähigkeit der IT, neue Lösungen mit der erforderlichen Qualität, Sicherheit und Geschwindigkeit bereitzustellen.

Wie Unternehmen den Übergang von einzelnen Erfolgsprojekten zu einer skalierbaren Agentenlandschaft schaffen und welche Rolle dabei Plattformen, Standards und organisatorische Strukturen spielen, erläutert Bastian Emondts im vollständigen Interview. 

Zum Interview auf IT Daily: 

Agentic AI skalieren – aber wie?