Hey Anna, erzähl doch mal: Seit wann bist du bei CS und wie hat dich dein Weg hierher geführt?
Eigentlich hat mich meine Uni zu CS geführt. An der Goethe-Uni in Frankfurt gab es ein Praktikum mit Unternehmen und ich hatte das Glück, in die Gruppe von Campana & Schott zu kommen. Danach habe ich meine Masterarbeit in Kooperation mit der Goethe-Uni geschrieben und inzwischen meine Doktorarbeit in Kooperation mit der TU Darmstadt und CS eingereicht. Ich habe CS seit dem Studium nie verlassen und bleibe auch nach der Promotion hier.
Dieser Weg hat dich direkt in die Division Transformation of Work geführt. Womit beschäftigst du dich dort gerade?
Angefangen habe ich mit dem digitalen Arbeitsplatz, heute ist es vor allem KI, von generativer KI bis zu KI-Agenten. Dabei steht immer die Mensch-KI-Interaktion im Mittelpunkt und ich schaue mir an, was das für das Consulting bedeutet. Ich betrachte die Arbeitswelt also am liebsten aus der Zukunftsbrille.
Genau dieser Blick spiegelt sich ja auch in der Social Collaboration Studie wider, an der du mitgewirkt hast. Welche Rolle hast du dort eingenommen?
Die Studie ist eine langjährige Kooperation zwischen der TU Darmstadt und CS, die ich als Industriedoktorandin übernommen habe. Ich habe den ganzen Prozess begleitet: von der Themenauswahl über den Fragebogen und die Akquise der Teilnehmer bis zur Analyse und der Entscheidung, welche Ergebnisse wir veröffentlichen. Genau das macht mir Spaß, weil ich gerne forsche und zukunftsgerichtet arbeite.
So ein Projekt bedeutet natürlich viel Verantwortung. Was bedeutet es dir, solche Möglichkeiten zu bekommen und was erzählt das für dich über die Kultur bei CS, dass Menschen hier an Themen arbeiten können, die ihnen wirklich am Herzen liegen?
Für mich bedeutet es, dass man dem Einzelnen zuhört und ihm Vertrauen, Verantwortung und Freiheit gibt, seine Interessen einzubringen. Besonders schätze ich, dass ich über viele Units und Divisions hinweg vernetzt bin und nicht nur in meiner eigenen Team-Bubble bleibe.
Bleiben wir noch kurz beim Miteinander. Wenn du an deine tägliche Zusammenarbeit denkst, was macht dein Team für dich besonders?
Der wertschätzende Umgang, die offene Feedbackkultur und vor allem die Diversität in den einzelnen Workstreams. Gerade weil wir so unterschiedliche Persönlichkeiten sind, kommen wir am Ende zu besseren Ergebnissen.
Deine Antwort erinnert mich an unseren Claim „Working with us: Just be". Wie erlebst du diesen Gedanken bei uns?
Dass man authentisch sein kann und die individuellen Stärken gefördert werden. Über unsere Lern- und Karrierepfade kann man sich stetig weiterentwickeln. „Just be" heißt für mich außerdem, persönliche Herzensthemen zu leben, zum Beispiel Sustainability oder Women@CS. Dafür haben wir eigene Communities.
Zum Schluss würde mich noch interessieren: Welchen Rat würdest du jemandem mitgeben, der über den Schritt ins Consulting nachdenkt?
Ich bin selbst der beste Beweis, dass CS eine tolle Firma ist: Ich habe reingeschnuppert, und es hat mir so gefallen, dass ich meine bisherige berufliche Laufbahn vom Praktikum bis zum Doktor komplett mit Campana & Schott gegangen bin. Besonders gefällt mir, dass man hier mit namhaften Unternehmen wie BASF oder Lufthansa an spannenden Projekten arbeiten kann. Wer sich für Technologie und für Menschen begeistert, ist im Consulting genau richtig.
Vielen Dank für das offene Gespräch, Anna!
Weitere Beiträge
Lerne uns persönlich kennen
Du hast Fragen zu Bewerbung und Einstieg?