Abschlussarbeiten

Wir bieten vielfältige Bachelor- und Masterarbeitsthemen – insbesondere in unseren Schwerpunktbereichen. Selbstverständlich können Sie sich auch mit Ihrem eigenen Thema bewerben.

1. Strategie

1.1 Strategieentwicklung für den Einsatz und die Weiterentwicklung von Social Collaboration

1.1 Strategieentwicklung für den Einsatz und die Weiterentwicklung von Social Collaboration

  • Zusammenfassung der Grundlagen des strategischen Managements 
  • Erstellung eines Überblicks zu Methoden der Strategieentwicklung 
  • Identifikation der Besonderheiten Social Collaboration für die Strategieentwicklung 
  • Adaption oder Weiterentwicklung der Methoden auf das Social Collaboration Umfeld 
  • Erstellung einer Case Study zur Strategieentwicklung für Social Collaboration an einem Kundenbeispiel
1.2 Innovationsmanagement-Benchmarking: Ein Überblick über den aktuellen Stand der Forschung

1.2 Innovationsmanagement-Benchmarking: Ein Überblick über den aktuellen Stand der Forschung

  • Zusammenstellung und Gegenüberstellung der weltweit größten Innovationsmanagement-Benchmarking Studien 
  • Ableitung von Erfolgsfaktoren  
  • Etablierung eines ganzheitlichen Innovationsmanagementansatzes  
  • Ableitung von Implikationen für die Beratungspraxis 
1.3 Strategieentwicklung in der VUCA Welt der Digitalisierung – Strategien mithilfe neuer, innovativer Methoden entwickeln und umsetzen

1.3 Strategieentwicklung in der VUCA Welt der Digitalisierung – Strategien mithilfe neuer, innovativer Methoden entwickeln und umsetzen

  • Forschungsfrage: Wie sieht ein Strategieentwicklungsmodell aus, dass den Herausforderungen der VUCA Welt der Digitalisierung gerecht wird? 
  • Identifikation bestehender Strategiemodelle und Strategiefindungsprozesse (Balanced Scorecard, Agile Methoden etc.)
  • Analyse der größten, aktuellen Herausforderungen in der Strategieentwicklung (Digitalisierung, „VUCA Welt“) 
  • Kritische Betrachtung der Passung bestehender Modelle und Methoden (Funktionieren bestehende Modelle weiterhin?)
  • Ableitung der Erkenntnisse in ein neues Strategieentwicklungsmodell welches die aktuellen Herausforderungen bestmöglich adressiert
1.4 Optimierung von Customer Centricity im B2B Bereich

1.4 Optimierung von Customer Centricity im B2B Bereich

  • Identifikation der Charakteristika und Dimensionen von Customer Centricity 
  • Aufzeigen der Unterschiede von Customer Centricity im B2B vs. B2C Bereich 
  • Identifikation von Marktpotentialen und Besonderheiten 
  • Ableitung von Beratungsansätzen zur Optimierung von Customer Centricity im B2B Bereich
1.5 Verankerung von Customer Centricity im Unternehmen für erfolgreiches (digitales) Sales & Marketing

1.5 Verankerung von Customer Centricity im Unternehmen für erfolgreiches (digitales) Sales & Marketing

  • Herausstellen der Trends und aktuellen Herausforderungen von Customer Centricity im Bereich (Digital) Sales & Marketing
  • Ableiten von konkreten Maßnahmen und Handlungsempfehlungen für die Verankerung von CC im Unternehmen für erfolgreiches (Digital) Sales & Marketing
  • Validierung der Ergebnisse anhand von Experteninterviews
     
1.6 Maturity Assessment für Customer Centricity

1.6 Maturity Assessment für Customer Centricity

  • Forschungsfrage: Wie lässt sich der Reifegrad eines Unternehmens bzgl. Customer Centricity messen?
  • Herausstellen der Besonderheiten von Customer Centricity (Trends, Segmente...)
  • Analyse und Definition von geeigneten Dimensionen zur Messung des Reifegrads eines Unternehmens bzgl. Customer Centricity 
  • Erarbeitung eines Vorgehensmodells zur Reifegradmessung (Customer Centricity Assessment)
1.7 Digital Maturity: Entwicklung eines Reifegradmodells zur Analyse und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die digitale Transformation im Unternehmen

1.7 Digital Maturity: Entwicklung eines Reifegradmodells zur Analyse und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die digitale Transformation im Unternehmen

  • Forschungsfrage: Wie lässt sich der Reifegrad von Unternehmen hinsichtlich der digitalen Transformation messen und was sind Maßnahmen zu dessen Steigerung?
  • Umfassende Analyse zu bestehenden Reifegradmodellen im Rahmen der digitalen Transformation, inkl. Marktanalyse verwendeter Modelle in Beratung und Unternehmen 
  • Erarbeitung von Anforderungen an ein Digital Maturity Model auf Basis der durchgeführten Analyse („Welche Dimensionen sind für die Abfrage des digitalen Reifegrads relevant?“)
  • Entwicklung eines Maturity Model für den Bereich digitale Transformation
  • Validierung und Verifikation durch einen praxisnahen Use Case/Projekteinsatz
1.8 Bottom-Up vs. Top-Down Capability Building

1.8 Bottom-Up vs. Top-Down Capability Building

  • Analyse der Verbreitung und Auswertung aktueller Stand der Forschung zu Capability Building sowie wissenschaftstheoretische Einordnung
  • Herausstellen der Besonderheiten divergenter strategischer Stoßrichtungen (Bottom-Up vs. Top-Down) für das Capability Building
  • Herausarbeiten der unternehmerischen Relevanz der beiden Ansätze, insbesondere im Hinblick auf strategische Geschäftstransformationen
  • Überprüfung der Vereinbarkeit der beiden Ansätze
  • Ableitung strategischer Handlungsempfehlungen für die Notwendigkeit einer Bottom-Up vs. Top-Down Herangehensweise
1.9 Ansätze zur Überprüfung und Anpassung unternehmerischer Fähigkeiten

1.9 Ansätze zur Überprüfung und Anpassung unternehmerischer Fähigkeiten

  • Herausarbeiten der Notwendigkeit der Überprüfung und Anpassung unternehmerischer Fähigkeiten im Rahmen von VUCA-Kontexten
  • Identifikation von Herangehensweisen und Methoden zur Überprüfung des Anpassungsbedarfs unternehmerischer Fähigkeiten und deren Verbreitung (u.a. Capability Building, Objectives and Key Results)
  • Bewertung von Capability Building als Ansatz zur gezielten Veränderung unternehmerischer Fähigkeiten vs. Objectives and Key Results
  • Gemeinsamkeiten und Grenzen der beiden Ansätze
1.10 Benefits Management im Kontext von Businesstransformationen

1.10 Benefits Management im Kontext von Businesstransformationen

  • Herausarbeiten der Relevanz von Benefits Management im Projekt- und Programm-Kontext
  • Identifikation von Ansatzpunkten für die Messung und Überwachung der laufenden Realisierung von Benefits
  • Herausarbeiten von Lösungsansätzen sowie Herausforderungen bei der Einführung und Durchführung von Benefits Management (z.B. abgeschlossener Projekte mit nachlaufenden Benefits)
  • Ableitung strategischer Handlungsempfehlungen für Unternehmen hinsichtlich ihrer Benefits Management-Aktivitäten
1.11 Einbindung von Benefits Management in die Unternehmensplanung

1.11 Einbindung von Benefits Management in die Unternehmensplanung

  • Herausarbeiten der Relevanz von Benefits Management im Rahmen unternehmerischer Planungstätigkeiten
  • Entwicklung von Ansatzpunkten und Herangehensweisen für die Anwendung von Benefits Management bei der strategischen und operativen Unternehmensplanung (vom Business Case strategischer Projekte zum Nutzeninkasso)
  • Aufzeigen der organisatorischen Verankerung von Benefits Management
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Umsetzung von Benefits Management zur Ermöglichung eines Einsatzes im Rahmen der Unternehmensplanung
     

2. Projektmanagement

2.1 Kommunikation und Wissensmanagement in projektorientierten Organisationen - Identifikation, Analyse und Bewertung bestehender Ansätze

2.1 Kommunikation und Wissensmanagement in projektorientierten Organisationen - Identifikation, Analyse und Bewertung bestehender Ansätze

  • Eine Übersicht über aktuelle Kommunikations- und Wissensmanagementansätze schaffen 
  • Einordnung dieser in projektorientierte Organisationen 
  • Ableitung von Vor- und Nachteilen identifizierter Ansätze für projektorientierte Organisationen inkl. Handlungsempfehlung 
  • Anwendung und Validierung anhand einer Fallstudie 
2.2 Business Case für den digitalen Arbeitsplatz

2.2 Business Case für den digitalen Arbeitsplatz

  • Analyse und Definition des Digitalen Arbeitsplatzes (DWP)
  • Konzeption eines Vorgehensmodells für die Erstellung eines Business Case für ein DWP Vorhaben
  • Marktrecherche nach aktuellen Anbietern und Möglichkeiten zur Abbildung eines digitalen Arbeitsplatzes
  • Validierung des Vorgehensmodells anhand der Rechercheergebnisse und Ableitung von DWP Strategien 
2.3 Bedeutung eines funktionierenden Projekt- und Multiprojektmanagementsystems bei strategischen Initiativen

2.3 Bedeutung eines funktionierenden Projekt- und Multiprojektmanagementsystems bei strategischen Initiativen

  • Forschungsfrage: Sind Anpassungen des P3M-Systems eine zwingende und erfolgskritische Voraussetzung, um strategische Initiativen wie bspw. eine Transformation des eigenen Geschäfts vorzunehmen? 
  • Analyse der Herausforderungen und Charakteristika von Geschäftstransformationen sowie dem Aufbau und Wertbeitrag von Projekt- und Multiprojektmanagementsystemen (P3M) 
  • Ableitung einer Matrix bzgl. Reifegrad und Ausgestaltung des P3M-Systems ggü. der Art der Transformation 
  • Anwendung und Bewertung der abgeleiteten Matrix anhand eines Beispiel-/Kundenprojektes 
2.4 Wertbeitrag von Projektportfolio-Managements im Rahmen der Digitalen Transformation

2.4 Wertbeitrag von Projektportfolio-Managements im Rahmen der Digitalen Transformation

  • Forschungsfrage: Wie kann Projektportfolio-Management einen Nutzen im Rahmen der Digitalen Transformation schaffen?
  • Identifizierung und Bewertung von vorhandenen Portfolioplanungsprozessen
  • Besonderheiten der Umsetzung von Digitalen Transformationsvorhaben in Unternehmen 
  • Ableitung eines zielgerichteten Portfolioplanungsprozesses für digitale Transformation im Unternehmen, insb. in einem/mehreren der folgenden Fokusbereiche
    • Umgang mit gesteigerter Projektanzahl
    • Abbildung des strategischen Ziels „Digitale Transformation“ im Portfolio
    • Agiles Portfoliomanagement
2.5 Bedarf, Stand und Voraussetzungen von agilem Projektportfoliomanagement

2.5 Bedarf, Stand und Voraussetzungen von agilem Projektportfoliomanagement

  • Zusammenfassung des aktuellen Stands der Theorie und Praxis zum agilen Projektportfoliomanagement
  • Identifikation von empirischen Untersuchungen und Analyse der Ergebnisse
  • Entwicklung eines Fragebogens zum Bedarf, Stand und Voraussetzungen von agilem Projektportfoliomanagement in Deutschland
  • Durchführung und Auswertung der Umfrage
2.6 Wissensmanagement Energiebranche: Ableitung eines Vorgehensmodells zum Wissensmanagement bei Großprojekten im Freileitungsbau

2.6 Wissensmanagement Energiebranche: Ableitung eines Vorgehensmodells zum Wissensmanagement bei Großprojekten im Freileitungsbau

Ziel der Masterarbeit ist die Recherche bestehender Wissensmanagementkonzepte für Langläuferprojekte in der Baubranche und die Entwicklung eines angepassten Konzeptes für Leitungsbauprojekte. 

  • Analyse von Wissensmanagementmodellen für Großprojekte, Bauprojekte, Freileitungsbau 
  • Bewertung der Wissensmanagementmethoden 
  • Erstellung eines Wissensmanagementkonzeptes für Freileitungsbau 
  • Validierung anhand eines Praxisbeispiel
2.7 Evaluation von Anforderungen und Toollösungen für skalierte agile Ansätze im Program- und Portfoliomanagement

2.7 Evaluation von Anforderungen und Toollösungen für skalierte agile Ansätze im Program- und Portfoliomanagement

  • Analyse von Toolanforderungen im Kontext von skalierten agilen Verfahren und Frameworks, wie zum Beispiel SAFe oder Less auf Basis einer Literaturstudie und/oder Experteninterviews
  • Evaluation von Toollösungen auf ihre Anwendung in skalierten agilen Projekten und Portfolios
  • Durchführung einer Gap-Analyse
  • Implementierung eines Proof-of-Concept mit Werkzeugen des Microsoft Ecosystems zur Unterstützung von skalierten agilen Projekten und Portfolios
  • Erarbeitung einer Roadmap für weitere Forschungsfragen sowie Features im Kontext skalierter PM Tools
2.8 Transfer digitaler Transformationsprogramme in die Linienfunktion: Transformationsmanagement

2.8 Transfer digitaler Transformationsprogramme in die Linienfunktion: Transformationsmanagement

  • Kontext: Große Digitalisierungsprogramme verändern Organisationen. Wenn die damit einhergehenden Veränderungen in Bezug auf die Organisation sowie deren Prozesse und Fähigkeiten nicht gemanagt werden, können diese Initiativen keinen langfristigen Nutzen erzielen.
  • Forschungsschwerpunkt: Transformationsmanagement
    • Analyse der Erfolgskriterien für ein gutes Transformationsmanagement
    • Entwicklung eines Transformationsansatzes / Konzept zur Übertragung von Fähigkeiten, Tools, Prozessen und Organisation eines digitalen Transformationsprogramms in die jeweilige Linienfunktion
    • Definition von Schnittstellen und Interaktionen mit dem Change Management
2.9 Transfer digitaler Transformationsprogramme in die Linienfunktion: Allokationsparameter

2.9 Transfer digitaler Transformationsprogramme in die Linienfunktion: Allokationsparameter

  • Kontext: Große Digitalisierungsprogramme verändern Organisationen. Wenn die damit einhergehenden Veränderungen in Bezug auf die Organisation sowie deren Prozesse und Fähigkeiten nicht gemanagt werden, können diese Initiativen keinen langfristigen Nutzen erzielen.
  • Forschungsschwerpunkt: Allokationsparameter
    • Analyse von Entscheidungsparametern, auf deren Basis ein Unternehmen entscheiden kann, wo digitale Fähigkeiten zugewiesen werden sollen
    • Definition von Erfolgskriterien und messbaren Indikatoren, um deren Erfolg zu messen
    • Validierung der Ergebnisse mit Experten
2.10 Transfer digitaler Transformationsprogramme in die Linienfunktion: Organisationsdesign

2.10 Transfer digitaler Transformationsprogramme in die Linienfunktion: Organisationsdesign

  • Kontext: Große Digitalisierungsprogramme verändern Organisationen. Wenn die damit einhergehenden Veränderungen in Bezug auf die Organisation sowie deren Prozesse und Fähigkeiten nicht gemanagt werden, können diese Initiativen keinen langfristigen Nutzen erzielen.
  • Forschungsschwerpunkt: Organisationsdesign zur Verankerung digitaler Fähigkeiten
    • Analyse der Erfolgskriterien eines guten Organisationsdesigns zur Verankerung digitaler Fähigkeiten
    • Definition von Vorgehensweisen zur Verankerung der Fähigkeiten
    • Bewertung der Vor- und Nachteile
    • Validieren der Ergebnisse mit Experten
2.11 Agiles Change Management

2.11 Agiles Change Management

  • Forschungsfrage: Wie muss Change Management im Zusammenhang mit agilem Projektmanagement adaptiert und durchgeführt werden? Wie sollten Change Management Aktivitäten geplant werden, wenn Liefergegenstände kontinuierlich weiterentwickelt werden?
  • Identifikation geeigneter Vorgehensmodelle und Methoden für Change Management im Umfeld der agilen Produktentwicklung
  • Entwicklung eines Modells für Change Management bei Einführung von Produktinkrementen
  • Validierung des entwickelten Modells
2.12 Entwicklung eines Mess- und Vorgehensmodells für agile Transformationen, mit dessen Hilfe agile Projektmanagement-Software unternehmensspezifisch skaliert werden kann

2.12 Entwicklung eines Mess- und Vorgehensmodells für agile Transformationen, mit dessen Hilfe agile Projektmanagement-Software unternehmensspezifisch skaliert werden kann

  • Auswahl eines Modells zur Einordnung von Unternehmenskulturen
  • Analyse bestehender Vorgehensmodelle zur Umsetzung von agilen Transformationen (z.B. SAFe, LeSS)
  • Ableitung eines Vorgehensmodells, um ein zur Unternehmenskultur passendes Enterprise Agile Framework entwickeln und einzuführen zu können
  • Aufzeigen, wie dieses Modell mithilfe einer agilen Projektmanagement-Software umgesetzt werden kann

3. Technologie

3.1 Analyse und Abbildung von hybriden Ansätzen im Projekt-und Portfoliomanagement mithilfe von Cloud-basierten Microsoft Lösungen

3.1 Analyse und Abbildung von hybriden Ansätzen im Projekt-und Portfoliomanagement mithilfe von Cloud-basierten Microsoft Lösungen

  • Erstellung eines Überblicks über die Bedarfe zur Planung und Steuerung eines hybriden oder agilen Projektportfolios
  • Bewertung der Einsatzszenarien und der technologischen Umsetzungsmöglichkeiten
  • Entwicklung eines Prototypen zur Planung und Steuerung eines hybriden Projektportfolios auf Basis von Microsoft-Technologien
3.2 Modern Data Architecture: Implementierung eines Team Performance Reporting Frameworks

3.2 Modern Data Architecture: Implementierung eines Team Performance Reporting Frameworks

  • Identifizierung von Azure buildings blocks für die Umsetzung einer Reporting-Lösung
  • Erstellung eines Prototyps zur Erprobung im Kundenkontext
  • Durchführung einer Kostenanalyse zur Validierung des Business Case
3.3 Analyse der Nutzenpotentiale von Azure Text Analytics, sowie Identifizierung typischer Anwendungsszenarien aus den Themenbereichen Collaboration, Dokumentenmanagement, Intranet- und Internetanwendungen

3.3 Analyse der Nutzenpotentiale von Azure Text Analytics, sowie Identifizierung typischer Anwendungsszenarien aus den Themenbereichen Collaboration, Dokumentenmanagement, Intranet- und Internetanwendungen

  • Identifikation der Lösungsmöglichkeiten zur Textanalyse und der Gewinnung von relevanten Informationen
  • Analyse der Vor- und Nachteile einzelner Lösungsoptionen
  • Überführung einer Lösungsskizze auf einen konkreten Kunden-Use Case, z.B. automatisiertes Scanning von Vertrags-PDFs mit Texterkennung und Ermittlung wichtiger Stammdaten wie Vertragspartner, Daten usw.
  • Ableitung eines allgemeinen Implementierungskonzepts für weitere ähnliche Anwendungsfälle
3.4 Trends und Einsatzmöglichkeiten im Umfeld des Digital Work Place

3.4 Trends und Einsatzmöglichkeiten im Umfeld des Digital Work Place

  • Identifikation technologischer, organisationaler und kultureller Trends im Bereich Kommunikation und Kollaboration in Unternehmen
  • Analyse bestehender Lösungen zur Umsetzung des Digital Work Places, insb. Microsoft Office 365
  • Ableitung und Bewertung von Use Cases zum Einsatz des Digital Work Places
  • Detaillierte Ausarbeitung eines/mehrerer Use Cases unter Einsatz von Microsoft Lösungen und ggf. Umsetzung eines Piloten
     
3.5 Auswirkungen von Zukunftstrends auf das Wissensmanagement

3.5 Auswirkungen von Zukunftstrends auf das Wissensmanagement

  • Erstellung einer Übersicht relevanter neuer Technologien für das Wissensmanagement auf Basis der Wissensspirale
  • Darstellung der Potentiale und Herausforderungen dieser Technologien im Zusammenspiel mit MS Sharepoint und MS Teams
  • Untersuchung der Auswirkungen von Suchalgorithmen (Suchverhalten, Notwendigkeit manueller Schlagworte und Kategorien)
  • Konzeption und prototypische Umsetzung eines "Wissensaufbereitungs-Bots“ 
  • Messung des Mehrwerts dieser Technologie
3.6 Entwicklung einer Projektmanagement Lösung/ Prototyp auf Basis von Teams

3.6 Entwicklung einer Projektmanagement Lösung/ Prototyp auf Basis von Teams

  • Ermittlung der Anforderungen einer minimalen Projektmanagement-Software aus Literatur und Praxis
  • Herausarbeitung der Potentiale und Herausforderungen im Zusammenhang mit MS Teams
  • Konzeption der Anwendung inkl. Datenanbindung
  • Prototypische Umsetzung
  • Evaluation der Anwendung im Hinblick auf die Anforderungen
3.7 Die Grenzen des „Citizen Developments“

3.7 Die Grenzen des „Citizen Developments“

  • Ermittlung von Vor- und Nachteilen der Citizen-Developer aus Literatur und Praxis
  • Erstellung einer Übersicht von aktuellen Low-Code Anwendungen in Unternehmen
  • Ableitung des zugehörigen Citizen-Developer-Profils
  • Vorbereitung, Durchführung einer Umfrage zum Thema Citizen Developer bei versch. Unternehmen und Low-Code Anbietern
  • Erstellung einer Entscheidungshilfe wann in-house Entwicklungsprojekte ratsam sind (und wann nicht)
3.8 Compliance oder Security im digitalen Arbeitsplatz

3.8 Compliance oder Security im digitalen Arbeitsplatz

  • Definition des Begriffs und Analyse von Compliance oder Security im Rahmen des Digitalen Arbeitsplatzes
  • Recherche nach aktuellen Trends in diesen Themenbereich
  • Konzeption eines Anforderungskatalogs für Security oder Compliance für einen Digitalen Arbeitsplatz
  • Anwendung des Anforderungskatalogs auf die Microsoft Plattform und ggfs. 3rd Party Addons sowie Ableitung von Stärken und Schwächen 
     
3.9 Markttrends bei der Intranet Implementierung

3.9 Markttrends bei der Intranet Implementierung

  • Identifikation von Marktrends bei der Implementierung von Intranets im Bezug auf Baukästen oder Individualentwicklungen
  • Identifikation der wichtigsten Intranet Baukästen und deren zugrunde liegenden Technologien
  • Herausarbeiten von Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen Baukästen und Individualentwicklungen
  • Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Erarbeitung einer Entscheidungsvorlage
     
3.10 Einordnung von Low-Code-Plattformen für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen

3.10 Einordnung von Low-Code-Plattformen für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen

  • Erarbeitung einer Definition für Low-Code-Plattformen
  • Recherche von am Markt verfügbaren Low-Code-Plattformen
  • Recherche von Anwendungsszenarien für den Einsatz von Low-Code-Plattformen
  • Ableitung von Kategorien und Vorgehen zur Bewertung, u.a. mittels Experteninterviews
  • Anwendung des Bewertungskatalogs und Einordnung der Plattformen in Bezug auf Eignung und Grenzen für verschiedene Anwendungsszenarien
3.11 Einführung von Low-Code-Plattformen am Beispiel von Microsoft Technologien

3.11 Einführung von Low-Code-Plattformen am Beispiel von Microsoft Technologien

  • Identifikation aktueller Change und Adoption Maßnahmen zur Einführung von Technologieplattformen
  • Analyse der relevanten Zielgruppen und der besonderen Anforderungen bei der Einführung einer Low-Code-Plattform
  • Erstellung eines Maßnahmenkatalogs für die Einführung von Low-Code-Plattformen
  • Anwendung des Maßnahmenkatalogs im Rahmen einer Ausarbeitung am Beispiel der Low-Code-Plattform Technologien von Microsoft 
3.12 Einsatz von Bot-Assistenten im Geschäftsalltag

3.12 Einsatz von Bot-Assistenten im Geschäftsalltag

  • Identifikation von Anwendungsszenarien für den Einsatz von Bots im Geschäftsalltag, z.B. Smart Office Szenarien, Automatisierung von Geschäftsprozessen, etc.
  • Darstellung und Bewertung von Kommunikationskanälen und deren Akzeptanz für den Bot Einsatz
  • Ableitung von lohnenswerten Anwendungsszenarien und Umsetzung am Beispiel des Kommunikationskanals Microsoft Teams, z.B. Nutzen von Kontextinformationen aus Microsoft Teams
3.13 Einführung von Smart Workspace Szenarien auf Basis von Microsoft Technologien

3.13 Einführung von Smart Workspace Szenarien auf Basis von Microsoft Technologien

  • Identifizierung und Analyse von möglichen Smart Workspace Anwendungsszenarien aus Literatur und Praxis (z.B.: Gesichtserkennung, Büromaterialverfolgung, Indoor-Navigation, etc.)
  • Bewertung der Umsetzbarkeit der Szenarien auf Basis von Microsoft Technologien in Bezug auf technische Herausforderungen (u.a. mittels Experteninterviews)
  • Recherche und Bewertung von Datenschutz-Herausforderungen  
  • Konzeption und prototypische Umsetzung eines Anwendungsszenarios
3.14 Die Auswirkungen von Covid-19 und anschließender Lockdowns auf die Unternehmenskultur und die Nutzung des Digitalen Arbeitsplatzes

3.14 Die Auswirkungen von Covid-19 und anschließender Lockdowns auf die Unternehmenskultur und die Nutzung des Digitalen Arbeitsplatzes

  • Die COVID 19 Pandemie und anschließende Lockdowns in vielen Ländern haben aktuell große Auswirkungen darauf wie Organisationen arbeiten. Die Krise gab der Nutzung von modernen Digital Workplace Tools (z.B. Microsoft Teams, Zoom, Cisco WebEx, etc.) einen enormen Schub.
  • Aussage: „Die Pandemie hat nicht nur dafür gesorgt, dass der Einsatz moderner Technologien schlagartig zunimmt, sondern auch Unternehmenskulturen hinsichtlich Zusammenarbeit und Kommunikationswegen verändert. Diese Veränderung wird sich auch durchsetzen und zur „neuen Normalität“ werden, sobald die Krise bewältigt wurde.“

4. Training & Support

4.1 Moderne Trainingsansätze für Office 365

4.1 Moderne Trainingsansätze für Office 365

  • Analyse von Vorgehensweisen, Methoden und Trends im Bereich Digital Workplace und Trainings
  • Untersuchung des Praxisbeispiels Microsoft 365 learning pathways (Einordnung in die Welt des Trainings und LMS, Erfüllung der Anforderungen an ein LMS, Möglichkeiten und Grenzen)
  • Erarbeitung einer Vorgehensweise zum Training für Office 365 aufbauend auf Microsoft 365 learning pathways
     

5. Sonstige Themen

5.1 Entwicklung eines Frameworks für hybride, cloudbasierte IT Merger- & Acquisitions-Projekte

5.1 Entwicklung eines Frameworks für hybride, cloudbasierte IT Merger- & Acquisitions-Projekte

  • Ausarbeitung der Vor-und Nachteile von hybriden Cloud-Ansätzen sowie einer Vollintegration im Rahmen von IT-M&A-Vorhaben, z.B. Cloud DC,Microsoft Identity Manager (MIM)
  • Erarbeitung der Fragestellungen "Ist eine Vollintegration immer die einzige Lösung? Kann durch einen hybriden, cloudbasierten Ansatz schneller die Kollaboration und Betriebsfähigkeit hergestellt werden?"
  • Analyse der Möglichkeit, Azure als Carve-out Plattform (Sourcing & M&A) einzusetzen - Leitfragen: Inwiefern eignet sich Azure als Carve-Out Plattform? Können dadurch Carve-Outs beschleunigt werden bzw. das Risiko minimiert werden?
  • Ableitung von Praxisempfehlungen

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