08.02.2023

"CS war einfach anders."

Müsste er seinen Job seinen Großeltern erklären, dann würde Lorenz antworten: „Ich mache, dass große Firmen über das Internet telefonieren können.“

Was sein Job in unserem Team "Unified Communications" noch alles beinhaltet, wieso er sich erst im Vorstellungsgespräch für diesen Bereich entschieden hat und warum CS für ihn "einfach anders" ist, das erfahrt Ihr in unserem Interview.

 

Lorenz, noch einmal herzlich willkommen bei CS!
Du bist nun seit knapp 5 Monaten bei CS und wir sind, nach Deinem Dualen Studium, Dein erster Arbeitgeber. Wie liefen Deine ersten Monate bei uns?

Danke, ich freue mich hier zu sein.

Das Onboarding lief wirklich sehr gut! An dieser Stelle auch nochmal herzlichen Dank an meinen Senior Buddy Tobias. Er hat mich wirklich bei allen Fragen, die ich hatte, unterstützt, mir unter die Arme gegriffen und mich auch fachlich richtig gut geschult. Das gilt übrigens auch für meine anderen Kolleg:innen aus meinem Team.

Generell wurde ich aber in der gesamten Firma super aufgenommen. Ich habe in den ersten Monaten wirklich viel dazugelernt, tolle Kolleg:innen kennengelernt, konnte in unterschiedlichste Bereiche reinschnuppern und hatte mit dem Startup Camp eine sehr gute Basis. Inzwischen bin ich auf diversen Kundenprojekten unterwegs und kann mein Wissen einbringen.

 

Du hast ein Duales Studium im Bereich Wirtschaftsinformatik absolviert. Wie kam der Weg in die Beratung und zu CS?

Ich habe mein Duales Studium bei einem sehr großen Maschinenbauhersteller absolviert. Dort habe ich eine große Bandbreite an Themen kennengelernt, aber es war trotzdem etwas schwierig als Informatiker Fuß zu fassen. Vom Tech-Support über den Rollout bis zur Entwicklung und Servertechnik durfte ich alles kennenlernen.

Am Ende meiner Zeit dort kam eine Bekannte auf mich zu und fragte mich, ob ich schon mal etwas von CS gehört habe. “Tolle Beratung, nette Menschen, …”, da dachte ich mir, ich schau mir das mal an und habe mich initiativ bei CS beworben.

 

Du hast Dich also auf keine ausgeschriebene Stelle von uns beworben, sondern einfach mal Dein Glück versucht?

Ja, so kann man das sagen. Und ich hatte wirklich großes Glück, dass ich das Kennenlerngespräch mit meinem jetzigen Team-Manager Thomas führen durfte.

Denn dadurch, dass ich mich initiativ beworben hatte, war es ein sehr offenes Gespräch, in dem ich frei sagen konnte, was mich interessiert und wohin ich mich gerne entwickeln würde. Thomas hat aus diesen beiden Sachen sehr schnell erkannt, dass der Bereich Unified Communications, den ich vorher nicht kannte, für mich eigentlich ideal wäre.

So hat sich eigentlich erst im Vorstellungsgespräch herauskristallisiert, wohin es für mich gehen soll und ich war total happy damit. Auch CS als Unternehmen hatte mich überzeugt.

Was genau hat Dich überzeugt?

CS war einfach ganz ‚anders‘. Es fällt mir schwer dieses ‚Anders‘ zu beschreiben, aber müsste ich es in Worte fassen, wären das „herzlich“, „offen“ und „erfrischend ehrlich“.

Ich muss mir keine Sorgen machen, dass, wenn ich hier zu den ‚falschen‘ Leuten ehrlich bin, es für mich negative Folgen haben könnte. Hier wird offenes Feedback immer sehr geschätzt und das finde ich überragend. In meinem Bewerbungsgespräch saßen zwei relativ hohe Manager und beide waren sehr ehrlich, supernett und wir haben uns auf einer Ebene unterhalten. Das war bei anderen Firmen definitiv nicht so.

 

Sprechen wir über Deinen Job. Du bist im Team „Unified Communications“ unterwegs. Wie würdest Du den Job dort beschreiben?

Grob gesagt machen wir alles rund um das Thema technische Kommunikation in Unternehmen. Wir arbeiten dabei natürlich sehr viel im Microsoft 365 Umfeld und mit Microsoft Teams. Aber es geht zum Beispiel auch darum, analoge oder VoIP-Telefone einzubinden oder gar Dect-Telefonie zu nutzen, um den Kunden vollständig über Microsoft Teams abbilden zu können.

Ein Beispiel wäre, dass wir ein Call Center entsprechend mit Microsoft Teams ausstatten. Dort können wir dann einfach und digital verschiedene Abhängigkeiten der Agents, wie Ferien, Wochenenden oder eingeschränkte Arbeitszeiten, abbilden und hinterlegen.

Das ist alles sehr technisch, aber mir macht es echt viel Spaß. Und es ist eben auch der Grund, warum ich gerne in einer Beratung arbeite. Ich bin hier technisch immer am Zahn der Zeit, was für mich sehr wichtig ist, ich arbeite mit vielen gut ausgebildeten Kolleg:innen, die ihre Expertise teilen und habe bei den Kunden unterschiedliche, oft knifflige, aber herausfordernde Themen, die es zu lösen gilt.

 

Das klingt wirklich sehr technisch. Wie erklärst Du Deinen Großeltern Deinen Job?

Oh, das wird schwierig! (lacht) Das war schon mit meinem Studium nicht ganz einfach.

Also müsste ich es in einem Satz sagen, dann wäre das: „Ich mache, dass große Firmen über das Internet telefonieren können.“ Wobei ich das mit dem Internet vermutlich auch rauslassen würde.

 

Zum Abschluss noch eine Frage. Welchen Tipp würdest Du anderen Wirtschaftsinformatiker:innen geben, die aktuell auf der Suche nach einem Job sind oder in der Bewerbungsphase stecken?

Also natürlich kommt es immer darauf an, was für eine Art Mensch Du bist. Wenn Du gerne Kontakt mit Leuten hast und Dir ein bunter, abwechslungsreicher Arbeitsalltag Spaß macht, dann probiere es auf jeden Fall in der Beratung. Und probiere es doch sehr gerne direkt bei CS! (lacht)

Mir hat es bisher sehr viel Spaß gemacht und das wird auch noch hoffentlich lange so bleiben.
 

Generell würde ich aber raten, dass man während der Vorstellungsphase mit den Menschen persönlich und idealerweise vor Ort ins Gespräch kommt. Mir hat es bei meiner Entscheidung sehr geholfen zu sehen, wie die Leute miteinander umgehen, wie die Büros gestaltet sind und wie man selbst mit den Menschen ‚connectet‘.

 

Danke Lorenz für das Gespräch.

 

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