Von der Masterandin zur Senior Consultant

Für unsere Kollegin Lea stand nach ihrem Studium der Business Intelligence und Analytics fest, dass sie in einer IT-Beratung spannende Projekte begleiten möchte. Nachdem sie ihre Masterarbeit bei uns geschrieben hat, ist Lea fest als Consultant eingestiegen.

Hi Lea, stell Dich bitte kurz vor.

Sehr gerne. Mein Name ist Lea, ich bin 29 Jahre alt und ich arbeite als Senior Consultant bei Campana & Schott. Ich habe hier vor 3 Jahren als Masterandin angefangen und bin nach Abschluss meiner Masterarbeit dann direkt fest eingestiegen.

 

Wie bist Du damals auf Campana & Schott aufmerksam geworden? Hast Du Dich bewusst für eine Beratung entschieden, oder war die Branche erstmal zweitrangig?

Ich habe tatsächlich aktiv nach Beratungen gesucht, da ich Lust auf viele verschiedene Themen und die Arbeit in Projekten hatte.

Auf CS bin ich über eine Karrieremesse aufmerksam geworden. Ich war damals auf der Suche nach einem Unternehmen, in dem ich meine Masterarbeit schreiben konnte und habe mich direkt beworben. Der Bewerbungsprozess war sehr angenehm und ich habe mich gleich willkommen gefühlt.

Besonders gut gefallen hat mir, dass hier viel Wert auf die persönliche Entwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelegt wird. Das hat sich bis zum heutigen Tage auch so bestätigt.

 

Inwiefern?

Ich kann mitbestimmen, welche Projekte und Tätigkeiten ich machen möchte. Und wenn ich mal Lust auf ein neues Thema habe, dann kann ich mich auch dort ausprobieren. Außerdem hatte ich die Gelegenheit auf mehreren Konferenzen oder im Rahmen von Recruiting-Veranstaltungen meine Themen vorzustellen. Auch dadurch konnte ich mich persönlich weiterentwickeln.

 

Wie kann man sich Deinen Arbeitsalltag vorstellen?

Ein Teil meiner Aufgaben ist es, Kunden bei der Digitalisierung unterschiedlicher Unternehmensprozesse zu begleiten. Wenn zum Beispiel ein neues Bauprojekt gestartet werden soll, müssen verschiedene Formulare ausgefüllt und freigegeben werden. Um den Mitarbeitenden eine schnellere und einfachere Bearbeitung zu ermöglichen, bilden wir die Prozesse digital in einer App nach, die wir mit einer Low-Code Plattform bauen. Low-Code heißt, dass ich mit wenig Coding-Aufwand relativ einfach komplexe Business Prozesse abbilden kann.

Das klingt sehr umfangreich. Begleitest Du Deine Kunden dabei während der gesamten Projektdauer?

Ja genau. Ich bin von Anfang bis Ende dabei: ich nehme die Anforderungen der Kunden auf, plane eine App-Architektur, erstelle die App und teste sie mit den Nutzern und nehme sie schlussendlich live. Dabei lerne ich auch viele, für mich fremde Arbeitsbereiche bei meinen Kunden kennen, das macht mir persönlich besonders Spaß!

 

Apropos Spaß: Gibt es ein aktuelles Projekt, das Dir besonders viel Spaß macht?

Aktuell entwickeln wir eine Applikation, die es Unternehmen erleichtern soll, ihre Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu planen und umzusetzen. Viele unserer Kunden wollen gerne nachhaltiger handeln und ihren Beitrag leisten, wissen aber manchmal noch nicht recht, wo sie anfangen sollen oder haben keinen Überblick über ihre Maßnahmen.

Diese Unternehmen wollen wir unterstützen, indem wir eine hierfür eine digitale Plattform gestalten.

 

Rückblickend auf Deine letzten 3 Jahre bei uns, was war Deine größte Herausforderung bzw. Herausforderungen?

Bei CS ist von Projektmanagement Tools und Methoden, über Data und Analytics bis hin zu Digital Workplace und New Work alles dabei. Vor allem zu Beginn war es nicht immer leicht für mich, in dieser Komplexität und bei diesem enormen Fundus an Wissen und Themengebieten den Überblick zu behalten. Ich habe aber schnell festgestellt, dass das „Knowledge Sharing“ bei CS sehr gut funktioniert und meine Kolleginnen und Kollegen immer ein offenes Ohr für mich haben. Dadurch habe ich immer die richtigen Personen gefunden, die mir bei meinen Fragen weiterhelfen konnten.

 

Danke Lea für Deine Zeit und das Gespräch.

 

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